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Kommunikation in der Partnerschaft - aber wie? Das Gesprächsverhalten in der Partnerschaft trägt wesentlich zum Erhalt oder Scheitern der Beziehung bei. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass nicht die Probleme einer Beziehung zum Ende der Beziehung beitragen sondern die Art wie über Probleme miteinander kommuniziert wird. Wiederholt ungelöste Konflikte ebnen eher den Weg in eine Trennung. Ein gutes Gesprächsverhalten lernen wir eher selten von klein an, daher muss die gemeinsame Kommunikation oft erst erlernt werden.   In der Folge zehn wichtige Kommunikationsregeln nach Engel und Thurmaier: Bevor Sie beginnen, nehme Sie sich Zeit für das Gespräch. Bitten Sie ihren Partner sich zu setzen. Nehmen Sie gemeinsam an einem Tisch Platz. Reden Sie auf keinen Fall im stehen auf ihren sitzenden Partner ein.    1. Öffnen Sie sich selbst und beschreiben Sie was in Ihnen vorgeht. So können Sie sich besser           darstellen und leichter verständlich machen. 2. Sprechen Sie von Ihre
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Der religiöse Glaube hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren

                                                                                                                                                                                                   (Quelle: Ev. Dekanat Kitzingen) Laut der aktuellen Shell-Studie hat der evangelische und katholische Glaube für Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in Deutschland erheblich an Bedeutung verloren. Demnach sei nur noch für 24 Prozent der Jugendlichen der evangelische und für nur 39 Prozent der Jugendlichen der katholische Glaube wichtig. Dagegen sei für 73 Prozent der befragten Jugendlichen der muslimische Glaube von  Bedeutung. 13 Prozent der Jugendlichen hätten angegeben den evangelischen Glauben einmal wöchentlich auszuüben. 18 Prozent der katholischen Jugendlichen und 60 Prozent der muslimischen Jugendlichen hätten angegeben einmal wöchentlich zu beten. Unabhängig davon ob religiös gebunden hätten 69 Prozent der Befragten angegeben, das sie die Institution Kirche positiv seh

Emotinale Grenzen im Rettungsdienst

Über Helden des Alltages oder das wirkliche Leben eines Retters. Quelle: rettungsdienst.de Eine Notfallsanitäter eilt ausgestattet mit modernster Technik, eingebunden in einem innovativem Team, von Einsatzstelle zu Einsatzstelle. "Verkehrsunfall, Polytrauma, BAB 10 km...", "Verkehrsunfall, Radfahrer, nicht ansprechbar...", "Verkehrsunfall, PKW-PKW Person nicht ansprechbar." Lauten die Einsatzaufträge. Die Retter fahren in höchster Eile mit Blaulicht und Martinshorn zu ihren Einsatzstellen, wiederbeleben, versorgen die Verletzten, bringen sie in die nächste Notaufnahme. Kommt es zu einem Herzstillstand wiederbeleben sie den Notfallpatienten erfolgreich. Alltag eines Notfallsanitäters. Denkt sich der Laie. Oftmals erwarten Angehörige und Ersthelfer das die Notfallsanitäter mit ihrem Eintreffen alles wieder reparieren. Das alles wieder Gut wird.   Leider viel zu oft verlieren die Profis den Kampf gegen die Uhr. Was auch an den Profi nicht i

Studie der WHO zur Therapie von Angststörungen

Eine durch die Weltgesundheitsorganisation in Auftrag gegeben Studie hat ergeben, dass offenbar nur jeder 10. von Angst Betroffene eine angemessene Behandlung erfährt. Die Forscher habe für diese Studie 51.500 Menschen in 21 Ländern untersucht. Knapp 10 Prozent der Untersuchten erfüllten die diagnostischen Kriterien für eine Angststörung. Von denen seien sich knapp 50 Prozent der Betroffenen bewusst gewesen seien, dass sie eine Behandlung zur Linderung ihrer Beschwerden benötigten. Nur knapp 28 Prozent der Betroffen erhielten eine Behandlung, so die Studie. Allerdings erhielten möglicher Weise nur knapp 10 Prozent der Untersuchten eine angemessene Behandlung ihrer Beschwerden. Die Forscher Schlussfolgern, dass die Erkennung und Behandlung von Angststörungen verbessert werden muss. Es sei wichtig, dass bei der Diagnostik und Therapie klinische Leitlinien stärker zur Berücksichtigung und Anwendung kämen. Interessantes Ergebnis am Rande: Nur rund 5 Prozent der Untersuchten des

Über Bodyscan, Achtsamkeit und Angst

Bodyscan - Nimm Deinen Körper im Hier und Jetzt wahr. Die moderne Psychotherapie nennt es Bodyscan. Sich achtsam beobachten, in sich hinein fühlen ohne seine Gefühle zu bewerten. Achtsam mit sich umgehen. Der Römische Kaiser Aurel rief im 2.Jahrhundert dazu auf: "Unnötige Handlungen und Gedanken zu vermeiden um Seelenruhe zu finden" "Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern." Thich Nhat Hanh, vietnamesischer buddhistischer Mönch. Nimm Deinen Geist und Körper im Hier und Jetzt wahr. Die Grundaussage der Achtsamkeit. Achtsamkeit: Sich beobachten ohne zu bewerten. Uns selbst begegnen um der Macht des Begehrens und der Leidenschaft entgegen treten zu können. Nicht der Augenblick soll festgehalten werden sondern die Erfahrung des Augenblicks. "Ich habe Angst." - das wäre der Augenblick. &

Ich schreibe es mir von der Seele

"Am besten gefällt mir noch, dass ich das, was ich denke und fühle, wenigstens aufschreiben kann, sonst würde ich komplett ersticken" Aus Anne Frank Tagebuch (1944) Ob Facebook, Twitter oder ins Tagebuch. Sich seine Gedanken von der Seele schreiben, das machen viele Menschen schon lange so. Aber macht das überhaupt einen Sinn? Der amerikanische Psychologie-Professor James Pennebaker befasste sich schon 1986 in einer Studie mit Studierenden zur möglichen Wirkung des Schreibens auf die menschliche Psyche. Er ließ Studenten an vier aufeinander folgenden Tagen für jeweils 15 Minuten ihre Gedanken und Erinnerungen zu Drogenproblemen, Unfällen, Todesfällen oder gescheiterten Lieben aufschreiben. Einer Vergleichsgruppe gab er die Aufgabe zu weniger emotionalen Themen, wie zum Beispiel zum Thema Zeitmanagement zu schreiben. Schon direkt nach dem Schreiben beobachtete er bei der ersten Gruppe eine weniger positive Grundstimmung. In der Kontrollgruppe zeigten die Proban

Immer mehr Jugendliche benutzen ständig ihr Smartphone

Das Internet ist ständig verfügbar. Quelle LK Mecklenburg-Vorpommern Kaum ein Erwachsener oder Jugendlicher verlässt seine Wohnung ohne Smartphone. Eigentlich kein Problem - solange es noch ein Leben neben dem Netz gibt. Die Grenze zwischen normaler Nutzung und Sucht verwischt sich allerdings sehr schnell. Laut einer Veröffentlichung der Schöne Kliniken benutzten 2016 bereits 21 Prozent der Jungen und Mädchen im Alter zwischen sechs und sieben Jahren das Internet via Smartphone. Bei den Acht- und Neunjährigen sind es sogar 48 Prozent. Insgesamt galten mit Stand 2016 in Deutschland etwa 0,9 Prozent der Nutzer als süchtig und 9,7 Prozent als suchtgefährdet. Um die Übergänge der Internetnutzung in die Internetsucht besser erkennbarer zu machen teilt man die Nutzer aus psychologischer Sicht in vier Gruppen. D: Der Nutzer schlägt in erster Linie mit dem Smartphone seine Zeit tot. Er ist viel online, kann die Nutzung aber regulieren.  C: Benutzt Internet und Smartphone oft,